ZIZIWATE

MacGyver sind wir nicht.
Dafür der Impuls der weiterhilft

Die Menschen kontaktieren mich aus unterschiedlichen Gründen.Manche nur einmal, manche begleite ich über einen längeren Zeitraum.
Jeder nimmt die Dinge um sich herum anders wahr.
Manchmal reicht ein klarer Blick von außen, um wieder in Bewegung zu kommen.Ich gebe einen Impuls, wenn jemand in einer Situation feststeckt und einen neuen Schritt , eine andere Sichtweise oder eine Entscheidungshilfe braucht, um wieder in Bewegung zu kommen .Kein langes Analysieren, kein Konzept, kein Verkaufsgespräch. Einfach ein direkter Hinweis, klar und pragmatisch , der weiterhelfen kann. Was danach passiert, entscheidet sich im Kontakt.Wie es weitergeht
Du meldest dich – per Anruf, Nachricht oder E-Mail.
Kein Formular, kein Verkaufsgespräch.
Wir sprechen kurz darüber, worum es geht.
Manchmal reicht das schon. Manchmal ergibt sich daraus mehr.
Was du danach geben möchtest, entscheidest du.
Es gibt keine Erwartung, keinen Preis, keinen Druck.

E-Mail : [email protected]
Telefon . 017684845224

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Manchmal spüre ich eine Trauer darüber, dass etwas verloren geht – an Verbindung, an Werten, an dem, was Generationen vor uns weitergegeben haben.Es ist in Ordnung, diese Trauer zuzulassen. Sie ist ein Zeichen von Liebe und Erinnerung.Unsere Vorfahren haben für uns gebaut, ohne uns zu kennen. Sie haben gegeben.Ich gebe zuerst – als Dienst am Nächsten. Nicht, weil ich etwas zurückerwarte, sondern weil ich erlebt habe, dass genau dieses bedingungslose Geben oft mehr zurückbringt, als ich je hätte planen können .
ein gutes Gespräch, eine neue Sichtweise oder manchmal etwas ganz Konkretes.
Es kehrt zurück.
Nicht als Garantie, sondern als natürliche Bewegung.
Ein kosmisches Gesetz.
Dabei orientiere ich mich an Service to Others – oder einfach gesagt: anderen dienen, ohne etwas dafür zu wollen. Es ist ein spirituelles Konzept und auch eine praktische Haltung: Ich helfe, wo ich kann, ohne den anderen für meine Zwecke zu brauchen.Der Impuls, den ich gebe, ist direkt, pragmatisch und auf den Punkt. Kein Verkauf, kein Therapiegespräch. Einfach ein klarer Impuls von außen, der jemanden wieder in Bewegung bringt.Weil wir alle miteinander verbunden sind, wirkt das, was wir tun – ob wir es sehen oder nicht. Was wir geben, bleibt nicht ohne Wirkung.Meine Grenzen sind einfach: Ich mache nichts, was ich selbst als moralisch fragwürdig empfinde. Ich helfe nicht dabei, ein anderes Lebewesen zu verletzen. Und ich behandle Menschen so, wie ich selbst behandelt werden will.Das ist keine Methode, das ist eine Haltung.
Und aus dieser Haltung heraus entsteht manchmal etwas, das größer ist als das, was man alleine hätte erreichen können. Es ist nämlich Verbindung.
Denn letztendlich begleiten wir uns nur alle gegenseitig nach Hause.
(Zitat von Ram Dass)

Wenn etwas davon in dir nachklingt, freue ich mich über deine Nachricht.

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Wer bin ICH wirklich?Vor einigen Jahren habe ich angefangen, mir die Frage zu stellen: Wer bin ich wirklich?
Nicht als Rolle oder Geschichte, sondern einfach: Wer bin ICH?
Dabei bin ich vielen Teilen in mir begegnet. Ich habe erkannt, dass sie alle da sind – und dass ich nicht mehr auf jedes einzelne hören muss.Ich arbeite mit dem, was mir gegeben wurde: meiner Persönlichkeit, meinen Erfahrungen, meinen Schatten.
Statt sie wegzudrücken, versuche ich, sie zu integrieren und daraus zu leben.
Je mehr ich das zuließ, desto ruhiger wurde es in mir.
Die Suche hörte auf, etwas beweisen oder werden zu müssen.
Irgendwann bleibt nur noch: ICH BIN,DER ICH BIN
Im Laufe dieser Suche ist mir aufgefallen, dass ein Teil von mir immer wieder pragmatische Hinweise gibt, wenn jemand feststeckt.Manchmal waren die Menschen dafür offen, manchmal nicht. Manche haben es als übergriffig empfunden.2025 habe ich Kinder mit Einschränkungen zur Schule gefahren. Ein kleines Mädchen, sechs Jahre alt, hat mich schon nach dem zweiten Tag „Ziziwate“ genannt. Ich habe dem Namen erst keine große Bedeutung beigemessen. Eines Tages habe ich nachgeschaut.Wenn du selbst „Ziziwate Bedeutung“ bei Google eingibst, findest du die Erklärung, die ich damals gelesen habe: In einem Dialekt aus Malawi steht es ungefähr für „lass es sie wissen“ oder „sag es ihnen“.Das Mädchen hatte keine Verbindung zu diesem Sprachraum. Ihre Mutter sagte, sie gebe Menschen manchmal Fantasienamen. Für mich war es trotzdem eine klare Bestätigung: Sie hatte einen Teil meines Seins gesehen.2026, an dem Morgen, an dem diese Seite entstanden ist, habe ich mich entschieden, diesen Teil nicht länger wegzudrücken. Sondern ihn nach außen zu tragen – für den Fall, dass jemand davon profitieren kann.
So ist Ziziwate entstanden.

Ein Haus voller ErinnerungenNach dem plötzlichen Tod ihres Mannes saß eine Frau in einem Haus voller Dinge und wusste nicht, wo sie anfangen sollte. Alles fühlte sich überwältigend und unlösbar an. Als wir uns trafen, war sie noch sehr verunsichert. Wir haben klein angefangen, und ich habe ihr gezeigt, wie sie Schritt für Schritt vorgehen kann – auch wie sie Dinge über Internetplattformen verkaufen kann. Mit der Zeit gewann sie wieder mehr Sicherheit und Mut. Heute macht sie das selbstständig.FernbegleitungEin Ehepaar lebte mehrere hundert Kilometer entfernt, als die Mutter des Mannes starb. Sie standen vor der Aufgabe, den gesamten Haushalt aufzulösen, hatten aber keine Möglichkeit, vor Ort zu sein. Die Hilflosigkeit war groß, weil sie nicht wussten, an wen sie sich wenden konnten. Nach unserem Gespräch habe ich die notwendigen Schritte in die Wege geleitet. Sie mussten nicht mehr alles selbst organisieren und konnten etwas zur Ruhe kommen.Abschied von HundEine Frau hatte ihren Hund einschläfern lassen und stand danach vor einer schweren Entscheidung. Der Tierarzt wollte das Tier zur Verwertung geben. Für sie war das unvorstellbar. Sie war tief getroffen und wusste nicht, wie sie in dieser Situation richtig handeln sollte. Gemeinsam haben wir einen Waldfriedhof gefunden, wo der Hund würdevoll bestattet werden konnte. Das gab ihr etwas Halt in einer sehr belastenden Zeit.Der "böse Briefkasten "Über längere Zeit habe ich eine Frau begleitet, die bei jedem Behördenbrief in starke Panik und Blockade geriet. Sie fühlte sich hilflos und überfordert. Gemeinsam haben wir die Schreiben durchgesehen und Antworten formuliert. Mit der Zeit wurde es für sie etwas leichter, solche Situationen anzugehen, ohne sofort in Panik zu verfallen"Vier Zigaretten"Bei einem Vortrag über Weltpolitik, in der Pause, sah ich einen Mann, der um vier Zigaretten gebeten wurde. Der andere wollte sie ihm abkaufen. Der Mann winkte ab – kein Geld, alles in Ordnung, er gab sie einfach.
Ich ging impulsiv auf ihn zu und sagte ihm, dass das genau die Haltung ist, die ich versuche, in die Welt zu tragen: Ich gebe, dann wird mir gegeben. Wir schauten uns in die Augen, und für einen Moment war da nichts mehr zu erklären. Es war, als hätten wir uns schon lange gekannt – ein stilles Erkennen, tiefer als Worte.
Dann kamen zwei weitere Menschen dazu, und es stellte sich heraus, dass sie sich mit genau diesem Gedanken beschäftigten – geben, eine neue Welt erschaffen, diese Haltung nach außen tragen. Mitten in einem Vortrag über Weltpolitik plötzlich vier Menschen, die sich in einem ganz anderen Thema wiedererkannten. Das hätte ich dort nicht erwartet.
In diesem Moment spürte ich etwas, das größer war als wir vier. Als würde da, wo Menschen sich wirklich in einer Haltung finden, etwas mitschwingen, das über sie selbst hinausgeht.

Es gibt Momente, in denen spürt man: Es könnte auch anders sein.Nicht gegen etwas – für etwas.
Für eine Art, miteinander umzugehen, in der man nicht zuerst fragt "was bringt es mir", sondern "was hilft dem anderen".
Das beginnt nicht mit einem großen Plan. Es beginnt mit einem einzigen Menschen, der zuerst gibt.
Ich weiß nicht, wie diese Welt am Ende aussieht. Aber ich weiß, wie sie anfängt.
Vielleicht bist du bereit, das auszuprobieren.
Wenn du eine Dienstleistung oder Waren anbietest und manchmal das Gefühl hast, dass es noch eine andere Art geben könnte – jenseits von Preis und Verkauf –, dann bist du hier willkommen.
Es geht nicht darum, alles zu verschenken oder das eigene Auskommen aufzugeben.
Es geht darum, die Haltung „Ich gebe zuerst“ behutsam in das einfließen zu lassen, was man sowieso tut.
Ein ehrlicher Hinweis, ein klarer Schritt, der dem anderen wirklich hilft – ohne gleich etwas zurückzuverlangen.
Wer das ausprobiert, verändert nicht nur sein eigenes Tun.
Er trägt etwas weiter.
Die Vision / meine ImaginationEs braucht keine große Organisation, keinen " Chef"Es beginnt mit einem einzelnen Menschen, der in seinem eigenen Leben damit anfängt – im Gespräch, im Alltag, in einer kleinen Geste.Wenn viele Menschen das tun, unabhängig voneinander, jeder an seinem Ort, entsteht etwas, das sich nicht von oben organisieren lässt, sondern sich einfach verbreitet.Wie Licht in der Dunkelheit.Und doch wäre es schön, wenn sich diese Menschen finden könnten.
Jeder bringt eigene Erfahrungen und Fähigkeiten mit – der eine ist medial begabt, der andere kennt sich mit Baumpilzen aus, wieder ein anderer mit gesunder Ernährung, und manche arbeiten mit feinstofflichen Energien, etwa mit der Wünschelrute , ein anderer kann mit KI umgehen , ein anderer hat die möglichkeit den Ort / Raum dafür diese Treffen zu ermöglichen .... usw.
In Treffen, im Austausch, in Gesprächen Vorträgen könnte daraus mehr werden: nicht durch Vorschrift, sondern weil Menschen sich gegenseitig ergänzen und von einander lernen.Wir sind Schöpfer – was wir in die Welt tragen, wirkt weiter, auch wenn wir jetzt noch nicht sehen.
Die die nach uns kommen , werden mit dieser Haltung aufwachsen und sie weiter geben .
So entsteht Licht, sodass die ganze Menschheitsfamilie es in der Dunkelheit erkennen kann.Es ist nicht ein Traum für irgendwann. Es ist jetzt und hier . Wir sind nicht nur die, die darauf warten, dass diese Welt entsteht – wir sind ihre Geburtshelfer. Ihre Schöpfer. Und das können nur wir , du ,ich und jeder andere Mensch leben , in diesem Moment, nicht in einem gedachten Später.Wenn du damit in Resonanz gehst, freue ich mich über deine Nachricht , Vorschläge oder einfach nur ein Gespräch .

Vor einigen Jahren sah ich ein Auto mit der Aufschrift „Nach Hause kommen..?"
Ich habe bis heute keine Ahnung was das bedeuten sollte .
Aber als ich es las, hat es mich getroffen, noch bevor ich verstanden habe, warum?
Mein ganzer Körper hat reagiert. Es war genau die Zeit, in der ich angefangen habe, mich zu fragen: Wer bin ich wirklich?*
Es waren nie neue Lehren. Es war immer dasselbe Zuhause, nur aus verschiedenen Richtungen betrachtet.Wer bin ich wirklich?ICH BIN DER WEG
DIE WAHRHEIT
UND DAS LEBEN
Ich GEHE meinen Weg
dann FINDE ich meine ( die ) Wahrheit
und dann LEBE ich diese Wahrheit
Ich habe mir irgendwann die Frage gestellt:
Was wäre ich, wenn ich alles verlieren würde, mit dem ich mich identifiziere ?
Meine Erinnerungen, meine Geschichte, alles, was ich über mich zu wissen glaube – was würde dann noch übrig bleiben?
Ich habe gemerkt: etwas bleibt. Ich finde bis heute keine genauen Worte dafür. Manche nennen es Kraft, manche nennen es Gott, manche einfach Sein. Ich habe irgendwann aufgehört, nach dem exakten Begriff zu suchen, und angefangen, hinzuhören.Auf diesem Weg bin ich vielen Lehren, Geschichten und Menschen begegnet. Aber es fühlte sich nie an wie Lernen. Es fühlte sich an wie Erinnern – als würde etwas in mir bestätigt, das ich im Grunde schon immer wusste, nur zugedeckt hatte.Rückblickend war mein ganzes Leben eine Suche nach " nach Hause kommen".Ob jemand am Morgen kommt oder erst am Abend, ob der Weg kurz war oder lang mit vielen Umwegen – am Ende zählt nicht, wie früh oder wie mühsam. Es zählt nur, dass man ankommt.Es gibt eine Geschichte, die mich seitdem begleitet: dass sich das Ganze – Gott, das Sein, wie man es nennen will – in unzählige kleine Teile aufgeteilt hat. Absichtlich vergessen, wer es ist, um sich selbst neu zu entdecken. Ein Versteckspiel mit sich selbst. Und der eigentliche Moment, um den es geht, ist nicht das Verstecken – es ist das Wiederfinden.
Wenn wir anfangen unser "Sein "in uns zu suchen , werden wir letzendlich Gott finden .
Und das, so glaube ich ist der Sinn, des ganzen Spiels ....nach Hause zu kommen .Das ist für Gott sozusagen " der Jackpot" in seinem Spiel ,wenn wir Ihn finden .
Ich weiß, dass in jedem Menschen, dem ich begegne, ein Teil von Gott ist.Manchmal sage ich mir das ganz still, wenn ich jemandem gegenüberstehe: Ich sehe dich. Nicht die Rolle, nicht die Geschichte, die gerade erzählt wird – das, was dahinter ist.Das ist für mich auch der Grund, warum ich zuerst gebe, ohne etwas zurückzuerwarten. Nicht, weil ich es schon könnte.Ich übe das noch. Ich bin ein Meister der noch übt .Bei jeder Begegnung beobachte ich immer noch , auch den Teil in mir, der abschätzt: Was springt für mich dabei heraus? Ich dränge ihn nicht weg. Ich sehe ihn nur – und entscheide mich trotzdem, zuerst zu geben.Und was schwer ist im Leben – die Stürme, die Lasten, die Wege, die man sich nicht ausgesucht hat – verstehe ich heute anders als früher.Nicht als Strafe. Eher wie zwei Seiten, die sich gegenseitig erst sichtbar machen: ohne Dunkel kein Licht, ohne das, was zerbricht, kein Platz für das, was danach trägt. Komfort verändert selten etwas. Das, was wehtut, formt.Ich habe nicht das Leben bekommen, das ich mir " erdacht " habe. Ich habe das Leben bekommen, das mich vorbereitet.Ram Dass hat einmal gesagt: Love, Serve, Remember – liebe, diene, erinnere dich. Ich habe das für mich umgedreht: Diene, liebe, dann erinnere dich.Das Wort „Liebe" ist im Deutschen wie im Englischen zu klein für das, was es tragen soll.Die alten Griechen kannten vier verschiedene Worte dafür – für die elterliche Liebe, die freundschaftliche, die romantische, die bedingungslose.Wenn heute jemand von „Liebe" spricht, weiß niemand mehr, welche davon gemeint ist.Ich weiß das Ich , und jeder Mensch " liebendes Bewusstsein" ist .So wie Ram Dass gesagt hat :
" loving awareness ".
Ich glaube, bedingungslose Liebe lässt sich nicht einfach beschließen oder behaupten. Man kann sie sich nicht vornehmen wie eine Haltung, die man morgens anzieht.Man findet sie nur, indem was man tut , indem man dient – immer wieder, ohne etwas zurückzuerwarten.Erst aus dieser Übung heraus lerne ich, was bedingungslose Liebe wirklich ist.Und erst dann kommt die Erinnerung, und dann begleiten wir uns gegenseitig ....nach Hause .Nur zu BesuchWir kommen hierher für eine begrenzte Zeit. Das vergessen wir oft, mitten im Alltag, mitten in dem, was uns wichtig erscheint.Nichts hier ist von Dauer. Menschen kommen, Menschen gehen. Dinge, an denen wir hängen, verlieren wir irgendwann wieder – so ist das Leben gebaut.Wer das versteht, hält nicht mehr krampfhaft fest. Nicht an Besitz, nicht an Beziehungen, nicht einmal an sich selbst.Vielleicht ist die einzige Aufgabe, die wirklich zählt: ein guter Gast zu sein. Leicht auftreten. Mehr zuhören als reden. Mehr geben als nehmen.
Die Welt etwas heller zu verlassen als wir sie vorgfunden haben.
Das Herz offen zu halten, auch wenn es dabei verletzt werden kann, ist mutiger, als es zu verschließen. Ein Herz, das nie berührt wird, hat auch nie wirklich gelebt.
Am Ende zählt nicht, was wir hier in diesr Welt festgehalten haben.
Es zählt, was wir weitergegeben haben – und mit welcher Anmut wir loslassen konnten, wenn es Zeit war zu gehen.